Probiotika und Präbiotika: Wohltat für unseren Darm
Für die Gesundheit unseres Darm-Mikrobioms sind Billionen von Bakterien verantwortlich. Darmbakterien helfen bei der Verdauung, helfen dem Immunsystem bei der Abwehr, übernehmen die Fermentation von Ballaststoffen, können einige Vitamine selbst herstellen und sorgen dafür, dass der Darm in Bewegung bleibt. Dies ist nur ein Teil der wichtigen Aufgaben, welche Darmbakterien für uns tagtäglich übernehmen. Genaueres über unser Mikrobiom erfahren Sie in Teil eins unserer Artikelreihe über die Darmgesundheit. Der zweite Teil informiert Sie darüber, was unsere Darmflora aus dem Gleichgewicht bringt und wie man sie sanieren kann. Im heutigen Artikel gehen wir noch genauer auf die Präparate ein, welche enorm wichtig für unsere Darmgesundheit sind, nämlich Probiotika und Präbiotika.
Das Immunsystem von Kindern stärken
Spätestens, wenn das eigene Kind in den Kindergarten kommt, ist es gefühlt unentwegt verschnupft und bringt alle möglichen Infekte mit nach Hause. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn das kindliche Immunsystem muss die Abwehr erst lernen und trainieren. Mit jedem Infekt lernt es wieder einen neuen Erreger kennen und weiss künftig, wie man ihn bekämpfen kann. Das Kind vor jedem Infekt völlig abzuschirmen, ist also nicht sinnvoll. Eine Stärkung der kindlichen Abwehrkräfte hingegen sehr wohl, und wie das funktioniert, davon handelt dieser Blogartikel.
Grippe: Wie beuge ich einer Ansteckung vor?
Halskratzen, lästiger Schnupfen und hartnäckiger Husten – vor allem im Herbst und Winter machen diese Symptome vielen Menschen zu schaffen. Oft ist es nur eine harmlose Erkältung bzw. ein sogenannter grippaler Infekt. Wer sich hingegen mit Influenza-Viren infiziert, leidet an einem erheblich schweren Krankheitsbild, der Grippe. Einfache Massnahmen können dazu beitragen, das Ansteckungsrisiko deutlich zu minimieren – unser Artikel verrät Ihnen, wie es geht!
Lichen sclerosus, Scheidenpilz, Vaginose – Was tun, wenn es juckt und brennt?
Permanentes Jucken im Intimbereich ist extrem unangenehm und mindert die Lebensqualität. Ausserdem signalisiert es in der Regel, dass eine Erkrankung der inneren und/oder äusseren Geschlechtsteile vorliegt. Leider geht bei Beschwerden im Intimbereich oftmals falsche Scham einher und Betroffene schieben eine gynäkologische Behandlung auf. Erkrankungen im Intimbereich sollten allerdings ernst genommen und so früh als möglich behandelt werden. Sollte eine Schwangerschaft vorliegen, kann es durch solche Erkrankungen zu erheblichen Komplikationen kommen.
Zeitumstellung
Bald wird wieder an der Uhr gedreht: Zweimal jährlich gibt es in der Schweiz, wie auch in den europäischen Nachbarländern, eine Zeitumstellung. Der Grund für die Einführung der Sommerzeit war eigentlich die Ölkrise im Jahr 1973, es sollte eine Stunde Tageslicht dazugewonnen werden aufgrund der hohen Energiepreise. Damals machte Frankreich den Anfang, in der Schweiz hielt die Sommerzeit erst 1980 Einzug. Die Sinnhaftigkeit der Aufrechterhaltung der Zeitumstellung wird jedes Jahr aufs Neue diskutiert. Unser Blogartikel informiert Sie darüber, wie unsere innere Uhr tickt und wie die Zeitumstellung sie immer wieder aus dem Rhythmus zu bringen versucht.
Melatonin: Fakten über das Schlafhormon
Bei der Regelung des Tag-Nacht-Rhythmus spielt das Hormon Melatonin eine wichtige Rolle. Bald winkt uns durch die Zeitumstellung wieder eine extra Stunde Schlaf, das bedeutet allerdings nicht, dass wir uns auch tatsächlich ausgeruhter fühlen. Der Botenstoff Melatonin beeinflusst die Qualität unseres Nachtschlafes erheblich. In diesem Artikel haben wir eine Menge spannender Fakten rund um das Nachthormon gesammelt und Sie erfahren, wie man den Melatoninhaushalt im Gleichgewicht hält.
Milchschorf und andere Hautprobleme bei Neugeborenen
<p>In Werbespots haben Babys immer makellose, reine Haut – die Realität sieht oftmals anders aus. Rötungen, Schuppen oder kleine Pickel gehören zu den häufigsten Hautproblemen bei Neugeborenen. Auch Ausschläge im Windelbereich, die sogenannte Windeldermatitis, kommen häufig vor. Ein Grossteil der Hautprobleme ist harmlos und verschwindet innerhalb kurzer Zeit von selbst. Dieser Artikel gibt eine Übersicht über die typischen dermatologischen Probleme bei Babys, weiters haben wir Tipps zur Linderung parat und Sie erfahren, bei welchen Hauterkrankungen doch ärztliche Hilfe angesagt ist. </p>
Wechseljahrbeschwerden
<p>Die weiblichen Wechseljahre, welche meistens mit Mitte 40 beginnen, stehen für eine Zeit des hormonellen Umbruchs von der fruchtbaren Phase bis hin zur letzten Regelblutung (Menopause). Das Absinken des Progesteron- und Östrogenspiegels ist oftmals verbunden mit einer Vielzahl unterschiedlicher Beschwerden und Symptome, auch wenn es sich hierbei um keine Krankheit, sondern einen natürlichen Vorgang handelt.</p>
Immunsystem stärken - so geht's
<p>Schnupfen, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen mindern die Freude an der kalten Jahreszeit empfindlich. Bei feuchtkaltem Wetter und generell im Winter lassen Erkältungs- und Grippeviren nicht lange auf sich warten. Vor allem bei Menschen, die im täglichen Leben stark belastet werden oder viel im öffentlichen Raum unterwegs sind, ist das Ansteckungsrisiko erhöht. Doch wer sein <b>Immunsystem früh genug auf Touren bringt</b> und seine Abwehrkräfte stärkt, hat gute Erfolgschancen beim Widerstand gegen Viren und Bakterien.</p>
Tipps für sichere Wandererlebnisse
Knapp die Hälfte der Schweizer*innen geben Wandern als Hobby an. Zu wissen, wie die Wanderferien optimal vorbereitet werden und worauf bei langen Märschen geachtet werden soll, hilft für ein ungetrübtes Wandervergnügen.
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