Schlafprobleme erkennen und lösen
Schlechter Schlaf hat viele Gesichter. Oft sind es stressige Tage, ungesunde Gewohnheiten oder äussere Störungen, wie zum Beispiel Lärm, oder eine ungeeignete Matratze, die uns den erholsamen Schlaf rauben. Schlafprobleme sind weit verbreitete, die viele von uns betreffen. Und oft genügt eine kleine Veränderung, um Ihre Nachtruhe zu verbessern. Hier erfahren Sie, welche Ursachen Schlafprobleme haben können und wie Sie ihnen mit einfachen Mitteln entgegenwirken können.
Finden auch Sie sich in einer der folgenden Aussagen wieder?
„Ich kann abends nicht abschalten.“
Sie kennen das vielleicht: Der Tag war lang, und der Kopf ist noch voll
mit Gedanken und Sorgen. Im Bett grübeln Sie über Termine oder Ärger im
Job – und schon kommt die Frage: „Warum kann ich wieder nicht
einschlafen?"
Um abzuschalten, hilft eine entspannende Abendroutine. Setzen Sie auf
ruhige Aktivitäten wie ein gutes Buch oder eine kleine Meditation statt
auf Ihr Handy. So beruhigen Sie den Geist und bereiten den Körper auf
den Schlaf vor.
Planen Sie Termine tagsüber, damit sie nicht im Kopf kreisen, oder
schreiben Sie Tagebuch. Für zusätzliche Entspannung können beruhigende
Düfte wie Lavendel helfen.
Verzichten Sie abends auf Espresso oder Nikotin – sie wirken
anregend und erschweren den Schlaf.
Auch mehr Bewegung über den Tag verteilt kann hilfreich sein:
Wenn Sie tagsüber nicht genug aktiv waren, fehlt abends vielleicht die
Müdigkeit zum Einschlafen.
Lavendel-Aromatherapie-Öle und Tees mit Baldrian oder Melisse sind
perfekte Begleiter, um den Abend ruhig ausklingen zu lassen und Ihrem
Körper zu signalisieren: „Jetzt ist Zeit für Ruhe.“ Oder nehmen Sie
Nahrungsergänzungsmittel, die den Schlaf fördern (z.B. Oyano). Nutzen
Sie auch einen Schrittzähler, um über den Tag hinweg auf mehr Bewegung
zu achten und so die Müdigkeit auf natürliche Weise zu fördern.
„Ich wache nachts häufig auf.“
Mitten in der Nacht wachen Sie auf und können einfach nicht mehr
einschlafen. Das kann sehr frustrierend sein.
Häufiges nächtliches Aufwachen wird oft durch Stress oder eine
unruhige Schlafumgebung verursacht. In solchen Momenten hilft es, vor dem Schlafengehen eine kleine
Auszeit zu nehmen: Meditation oder beruhigende Musik können den Kopf zur
Ruhe bringen und den Übergang in den Schlaf erleichtern. Auch Ihre
Schlafumgebung spielt eine grosse Rolle –
Dunkelheit und Ruhe sind Ihre besten Freunde.
Die meisten Menschen wachen zwischen 01:00 und 03:00 Uhr auf. Dieses
nächtliche Erwachen kann mit der Leber zusammenhängen. Um die Leber und
Galle zu unterstützen, können spezielle Produkte helfen. Wenn Sie häufig
zwischen 03:00 und 05:00 Uhr aufwachen, könnte das ein Hinweis darauf
sein, dass Ihre Lunge Unterstützung benötigt. Wenn das Aufwachen zu
dieser Zeit über längere Zeit anhält, könnte es auch auf eine
Lungenschwäche hindeuten – in diesem Fall wäre es ratsam, dies
medizinisch abklären zu lassen.
Ohrstöpsel und Schlafmasken blockieren äussere Störungen und sorgen für
eine ruhigere Umgebung. Ein beruhigender Raumduft kann eine entspannte
Atmosphäre schaffen, in der Sie tief und fest schlafen. Produkte zur
Unterstützung der Leber- und Gallenfunktion helfen, das nächtliche
Aufwachen zu reduzieren und den Schlaf zu verbessern.
„Ich fühle mich morgens nicht erholt.“
Sie haben zwar die ganzen 8 Stunden geschlafen, aber trotzdem fühlen Sie
sich morgens wie gerädert? Das kann an einer schlechten Schlafqualität
oder an einer ungünstigen Schlafdauer liegen.
Die perfekte Schlafzeit liegt bei den meisten Erwachsenen zwischen 7
und 9 Stunden.
Sie das Gefühl haben, nicht richtig zu schlafen, hilft es, Ihren
Schlafzyklus mit Melatonin zu unterstützen. Und auch
eine ergonomische Schlafposition spielt eine grosse Rolle:
Wenn Sie während des Schlafs in der falschen Position liegen, kann das
zu Nacken- oder Rückenschmerzen führen.
Melatonin-Nahrungsergänzungsmittel können dabei helfen, schneller in den
Schlaf zu finden, während ergonomische Kissen oder Matratzenauflagen
(z.B. Produkte von Elsa) eine gesunde Schlafposition fördern und dafür
sorgen, dass Sie erfrischt aufwachen. L-Tryptophan fördert die
Produktion von Melatonin und Serotonin, was helfen kann, die
Schlafqualität zu verbessern und den Schlaf-Wach-Rhythmus zu
stabilisieren, besonders bei unruhigem oder unzureichendem Schlaf.
Hormonelle Umstellung
In der Menopause erleben viele Frauen, wie sich hormonelle Veränderungen
auf den Schlaf auswirken. Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen und
Stimmungsschwankungen können den erholsamen Schlaf rauben und die Nächte
unruhig machen. Es gibt viele sanfte Helfer, die Ihnen dabei helfen
können, wieder besser zu schlafen und sich wohler zu fühlen.
Produkte wie Ashwagandha und Maca unterstützen das hormonelle
Gleichgewicht und tragen dazu bei, dass Sie entspannt zur Ruhe kommen
können. Heidak Knospen Himbeere Spray und Bockshornkleesamen lindern die
unangenehmen Hitzewallungen, die oft mitten in der Nacht aufkommen,
während Safranprodukte helfen, Ihre Stimmung zu stabilisieren und für
eine ruhigere Nacht zu sorgen. Lavendelprodukte sind besonders
beruhigend und helfen Ihnen, den Kopf abzuschalten. Kühlendes
Pfefferminzöl für Nacken und Stirn sorgt bei nächtlichen Hitzewallungen
für ein bisschen Erfrischung.
Lesen Sie Wissenswertes aus unserem Magazin
Schlafphasen
Ein gesunder Mensch durchläuft pro Nacht vier bis fünf Schlafzyklen, wie Daniela Janssen, Somnologin und Psychotherapeutin vom Zentrum für Schlafmedizin Hirslanden Zürich sagt. «Ein Zyklus dauert durchschnittlich etwa 90 Minuten.» Und jeder Zyklus besteht aus mehreren Phasen: Einschlafphase, Leichtschlaf, Tiefschlaf und die erste REM-Schlafphase.
Schlafprobleme
Mit pflanzlicher Hilfe schläft es sich besser. Drogistin HF Jasmin Keel hat einige der wichtigsten Schlafpflanzen unter die Lupe genommen und erklärt, wie sie wirken. Baldrian ist wohl die bekannteste Schlafpflanze, die seit Jahrhunderten eingesetzt wird. Er enthält unter anderem ätherische Öle, die eine beruhigende Wirkung haben. Baldrian hilft bei Durchschlafstörungen, Nervosität oder Unruhe, aber auch bei Lampenfieber oder Prüfungsangst. Frauen treiben ebenso gerne Sport wie Männer. Durch den Einfluss des weiblichen Zyklus sollte bei der Art und Weise des Trainings zwischen den Geschlechtern differenziert werden. Frauen treiben ebenso gerne Sport wie Männer. Durch den Einfluss des weiblichen Zyklus sollte bei der Art und Weise des Trainings zwischen den Geschlechtern differenziert werden. Frauen treiben ebenso gerne Sport wie Männer. Durch den Einfluss des weiblichen Zyklus sollte bei der Art und Weise des Trainings zwischen den Geschlechtern differenziert werden. Frauen treiben ebenso gerne Sport wie Männer. Durch den Einfluss des weiblichen Zyklus sollte bei der Art und Weise des Trainings zwischen den Geschlechtern differenziert werden.
Wieder tief schlafen
Bei der Schlafapnoe gibt es verschiedene Behandlungsformen. Die am längsten erprobte und am meisten verbreitete, ist die sogenannte CPAP-Therapie. CPAP (Continuous Positive Airway Pressure) bedeutet kontinuierliche nächtliche Überdruckbeatmung über eine Nasenmaske. Haben sich die Betroffenen einmal an das Tragen der Maske gewöhnt, fühlen sie sich bereits nach einigen Nächten ausgeruhter.