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Wie kommen Angst, Unruhe & Schlafstörungen zum Tragen?

Angst wird durch eine Verunsicherung des Gefühlslebens hervorgerufen. Es kann nicht grundsätzlich gesagt werden, dass Angst etwas Schlechtes ist. Angst ist ein Schutzmechanismus, der bei Gefahren einsetzt. Bei zu viel Angst wird der Mensch in seinem Handeln blockiert. Zu wenig Angst kann zu Unterschätzung von realen Gefahren führen.

Angst tritt in verschiedenen Erscheinungsformen auf wie zum Beispiel Angst vor dem eigenen Versagen oder Angst vor Veränderungen. Angst führt zu innerer Unruhe, welche wiederum in Schlafstörungen resultieren kann. Das Ungleichgewicht auf der Gefühlsebene kann Auswirkungen auf das psychische und körperliche Wohlbefinden haben.

Innerer Unruhe können sowohl psychische als auch körperliche Ursachen zu Grunde liegen. So kann eine bevorstehende Prüfung oder permanente Überreizung der Sinne zu innerer Unruhe führen. Ebenfalls gewisse Krankheitsbilder wie zum Beispiel Bluthochdruck können innere Unruhe verursachen.

Eine weit verbreitete Form von innerer Unruhe ist Nervosität. Nervosität ist ein Zustand innerer Unruhe, bei dem die betroffene Person das natürliche Mass an Gelassenheit verliert. Typische Symptome für innere Unruhe sind:

  • Durchfall
  • erhöhte Schweissproduktion
  • zitternde Hände oder Stimme
  • Konzentrationsschwäche
  • Unsicherheit
  • Herzrasen
  • erhöhte Reizbarkeit
  • veränderte Körpersprache: erhöhte Stimme und Schnelligkeit beim Sprechen

Schlafstörungen werden sowohl durch innere als auch durch äussere Faktoren hervorgerufen. Licht- und Lärmbelastung, Angst oder auch bevorstehende Erkrankungen können Schlafstörungen verursachen. Eine ungenügende Erholsamkeit des Schlafes ist die Folge. Dies kann sowohl psychische als auch körperliche Auswirkungen haben. Schlafstörungen führen unter anderem zur Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, erhöhter Reizbarkeit, Unruhe und Müdigkeit. Nicht selten kommt es bei einer langanhaltenden Schlafstörung zu Veränderungen im sozialen oder beruflichen Umfeld.

Tipps bei Angst, Unruhe & Schlafstörungen

Bei innerer Unruhe sollte besonders auf folgendes geachtet werden:

  • genügend Bewegung, am besten an der frischen Luft
  • ausreichend Schlaf
  • Entspannungstechniken
  • Entspannungsbäder
  • Massagen

Bei Schlafstörungen sollte besonders auf eine angemessene Schlafhygiene geachtet werden:

  • Einhalten regelmässiger Schlafzeiten
  • Einhalten individuell notwendiger Schlafmenge
  • angenehmes Raumklima (frische Luft, Dunkelheit, Lärmvermeidung, leicht tiefere Raumtemperatur)
  • Beseitigung von Stressfaktoren wie dem Mobiltelefon
  • ausgewogene Ernährung (nicht zu viel und nicht zu schwere Kost vor dem zu Bett gehen, Hungergefühl stört den Schlaf ebenfalls)
  • bloss kleine Flüssigkeitsmengen vor dem Schlafen einnehmen
  • abendlicher Koffein-, Alkohol- und Nikotinkonsum haben negative Auswirkungen auf einen erholsamen Schlaf
  • Vermeidung von Sport kurz vor dem Schlafen
  • erholsames und entspannendes Abendprogramm

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