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Niere, Blase und Prostata

Niere

Die Niere ist ein Organ des Harnsystems. Der Mensch besitzt zwei Nieren. In den beiden Nieren werden Blutanteile unterhalb einer gewissen Größe abfiltriert, für den Organismus wichtige Moleküle grösstenteils wieder rückresorbiert, andere zusätzlich sezerniert und die wässrige Lösung vor ihrer Ausscheidung konzentriert. Zu den wichtigsten Funktionen der Niere gehören:

  • Ausscheidung von Endprodukten des Stoffwechsels und von Giftstoffen aus dem Körper durch Bildung des Harns, welcher schliesslich über die Harnwege aus dem Körper ausgeschieden wird
  • Ausbalancierung des Wasserhaushalts
  • langfristige Blutdruckeinstellung
  • Regulation und Kontrolle der Zusammensetzung des Harns und Kontrolle des Elektrolythaushalts und des Säure-Basen-Haushalts

Blase

Die Harnblase ist ein Teil des Harntrakts, in dem der Urin zwischengespeichert wird. Sie ermöglicht es uns, den Harn willentlich und nur von Zeit zu Zeit abzugeben, obwohl aus der Niere ununterbrochen Harn nachfliesst. Bei Männern tritt bei etwa 350–750 ml Füllmenge starker Harndrang ein, bei Frauen bei 250–550 ml. Das maximale Fassungsvermögen der Harnblase beträgt beim erwachsenen Menschen je nach Körpergröße zwischen 900 und 1500 ml.

Prostata

Die Prostata ist eine kastaniengrosse Drüse, die sich direkt unter der Harnblase des Mannes befindet und die Harnröhre ringförmig umfasst.

Was sind Blasenschwäche und Inkontinenz?

Inkontinenz ist keine Krankheit, sondern ein Anzeichen für eine Schwäche der Blase und des Beckenbodens. Inkontinenz kann in verschiedenen Formen und Situationen sowie in unterschiedlichem Ausmass auftreten. Wenn jemand die Entleerung der Harnblase nicht mehr richtig unter Kontrolle hat, spricht man in der Medizin von Inkontinenz. Inkontinenz hat immer eine Ursache. In den meisten Fällen ist eine Behandlung möglich. Die abgehenden Urinmengen sind sehr unterschiedlich. Gelegentlich sind es unter Stress einige Tropfen oder manchmal sogar eine komplette, unkontrollierte Blasenentleerung.

Hauptsächlich leiden Frauen an Inkontinenz. Es können jedoch auch Männer betroffen sein. Bei Männern kann dieses Problem z.B. nach einer Prostata-Operation auftreten.

  • Stress-Inkontinenz wird durch eine Erhöhung des Bauchinnendrucks bzw. erhöhtem Druck auf die Harnblase hervorgerufen, z.B. beim Husten, Niesen, Lachen, Springen oder beim Heben von schweren Gegenständen. Dabei gehen kleine Urinmengen ab. Wenn die Blasenschliessmuskeln geschwächt sind, kann bei Druck auf die Blase Urin austreten.
  • Drang-Inkontinenz ist gekennzeichnet durch einen plötzlichen Harndrang. Die betroffene Person kann die Toilette nicht mehr rechtzeitig erreichen, da sich die Blase sofort zu entleeren beginnt. Dementsprechend gross sind die abgehenden Urinmengen.
  • Überlauf- oder Tropf-Inkontinenz tritt auf, wenn die Blase zum Überlaufen voll ist. Entweder ist der Urinabfluss behindert (z.B. durch eine Vergrösserung der Prostata) oder aber die Blase wird aufgrund anderweitiger Störungen nicht mehr vollständig entleert. Die immer grösser werdenden Restharnmengen führen zu einer Ausweitung der Blase. Dabei erschlafft die Muskulatur.

Was ist eine Blasenentzündung, ein Harnwegsinfekt und eine Reizblase?

Viele Frauen leiden an einer Blasenentzündung, einer Reizblase oder einem wiederkehrenden Harnwegsinfekt. Es können jedoch auch Männer davon betroffen sein.

Da bei Frauen die Harnröhre viel kürzer ist als bei Männern, können so Krankheitserreger leichter bis in die Blase eindringen. Die Verlagerung der Blase und Harnröhre bei einer Senkung (Blase, Gebärmutter) sowie dünner werdende Schleimhäute in den Wechseljahren und der Menopause können einen Infekt begünstigen.

Was sind Prostatabeschwerden?

Prostatabeschwerden treten meisten bei Männern über 50 Jahren auf. Erste Anzeichen für die Vergrösserung der Prostata zeigen sich in einer Abschwächung des Harnstrahls. Es dauert länger, bis die Blase völlig entleert ist und oft tritt ein lästiges Nachträufeln von Harn auf. Zudem besteht häufiger als früher ein Drang zum Wasserlassen, was besonders in der Nacht störend sein kann.

Weil bei einer Prostatavergrösserung die Blase nicht mehr vollständig entleert werden kann, kommt es zu einem Harnstau, der die Vermehrung von Krankheitskeimen fördert. Diese Keime können Entzündungen der Harnwege auslösen.

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