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Was sind Knochen und Gelenke?

Der Knochen ist ein besonders hartes, skelettbildendes Stützgewebe. Das menschliche Skelett besteht aus etwa 205 Knochen. Die einzelnen Knochen sehen je nach Lage und Funktion unterschiedlich aus. Gleichzeitig schützen die Knochen innere Organe, wie die Schädelknochen das Gehirn oder der Brustkorb das Herz und die Lunge.

Ein Gelenk ist aus anatomischer Sicht eine bewegliche Verbindung von zwei oder mehreren Knochen.

Was ist Arthrose?

Arthrose ist eine degenerative Krankheit der Gelenke respektive der Gelenkknorpel. Der Gelenkknorpel hat eine Art Stossdämpferfunktion, um die Knochen vor Belastung und direkter Reibung zu schützen. Bei Arthrose bildet sich der Gelenkknorpel aufgrund langjähriger Belastung oder unterschiedlicher Krankheiten zurück. Dies geht hin bis zu einer kompletten Zerstörung des Knorpels, sodass sich die Knochen direkt und ohne Schutz aneinander abreiben. Häufig betroffen sind Kniegelenke, Hüftgelenke sowie Fingergelenke.

Beschwerden bei Arthrose

Die Gelenke können schmerzen, sich entzünden und anschwellen. In einem ersten Stadion wird die Beweglichkeit eingeschränkt. Später können sich die Gelenke auch verformen und komplett unbeweglich werden. Bei den Fingergelenken und Zehengelenken sind Verknorpelungen möglich.

Ursachen von Arthrose

Der grösste Anteil an Arthrose erkrankten Personen ist über 50 Jahre alt. Im Verlaufe des Älterwerdens nehmen die Muskeln sowie der Sehnenapparat ab. Deren Funktion ist es, die Gelenke zu stützen. Zusätzlich verringert sich die Knorpelversorgung. Dies erhöht die Belastung der Gelenke.

Neben der Hauptursache des Alters können Unfälle, angeborene Fehlstellungen, Krankheiten sowie eine Übersäuerung des Körpers als Ursache in Frage kommen. Bei einem nicht regulierten Säure-Basen-Haushalt kann die Übersäuerung des Körpers zu einem Abbau von Knorpelsubstanz und zu einer Verschlackung des Bindegewebes führen.

Was ist Rheuma?

Unter Rheuma versteht man Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat, welche oft mit funktioneller Einschränkung einhergehen. Rheumatische Beschwerden treten meistens bei Personen über 40 Jahre auf. Es können jedoch auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene betroffen sein.

Beschwerden bei Rheuma

Die Folge von Rheuma sind Entzündungen von einzelnen oder mehreren Gelenken, Abnutzungserscheinungen in den Gelenken bis hin zu Gelenkzerstörungen. Die Gelenke können schmerzen, anschwellen und sich sogar versteifen. Neben den Gelenken können auch Muskeln, Sehnen, innere Organe, die Haut usw. von Rheuma betroffen sein.

Ursachen von Rheuma

Es gibt zahlreiche mögliche Ursachen für Rheuma. Dazu gehören eine Überbelastung der Gelenke, altersbedingte Abnützungserscheinungen, Verletzungen, Virusinfektionen aber auch Stoffwechsel- und Immunstörungen, welche teilweise auf eine unausgeglichene Ernährung zurückgeführt werden können.

Eine Ernährung mit zu viel tierischem Eiweiss führt im Körper zu einer Erhöhung der Harnsäure-Konzentration, welche mit der Zeit die Ausscheidungskapazität der Nieren übersteigt. Ein chronisch erhöhter Harnsäuregehalt im Blut kann zur Ablagerung von Harnsäure in Gelenken, Geweben und Organen führen. Dadurch kann Gicht oder Rheuma entstehen.

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